Homöopathische Eigenbluttherapie Friedrichsdorf2018-12-20T07:45:30+00:00

Homöopathische EigenbluttherapieHomöopathische Eigenbluttherapie Friedrichsdorf

Blut als Heilmittel

Die Eigenbluttherapie gehört zu den etablierten Verfahren der Naturheilkunde. Von der evidenzbasierten Medizin wird sie zumeist abgelehnt, weil Wirkung und Wirksamkeit der Eigenbluttherapie bisher noch nicht ausreichend naturwissenschaftlich belegt wurde. Allerdings mehren sich die Kenntnisse der immunologischen Wirkungen. Nach naturheilkundlichen Erfahrungen bewirkt die Eigenbluttherapie vielfach eine intensive Aktivierung der körpereigenen Abwehrstoffe und positive Umstimmung des Immunsystems.

Das erreicht die Eigenbluttherapie in vielen Fällen:

  • Verbesserung des Allgemeinbefindens
  • Stärkung der Abwehrkräfte
  • mehr Leistungskraft
  • entzündungshemmende Wirkung
  • besserer Schlaf
  • mehr Lebensmut

Homöopathische Eigenblutbehandlung als Injektion

Hier werden jeweils 0,5-5 ml Venenblut aus der Armbeuge entnommen mit Kochsalzlösung gemischt (10x verschüttelt, und somit im homöopathischen Sinne zur D 1 potenziert) und direkt im Anschluss in den großen Gesäßmuskel gespritzt (injiziert).

Der Körper reagiert auf diesen Reiz mit einer gesteigerten Immunreaktion in dem er vermehrt Abwehrzellen bildet, es kommt zu einer Mobilisierung aller Verteidigungskräfte.

Die Behandlung wird als Serie von zehn Sitzungen durchgeführt, die sich über fünf Wochen erstreckt.

 

In meiner Praxis behandle ich mit der homöopathischen Eigenbluttherapie besonders häufig:

  • Akute Infektionen
  • Chronische Infektionen
  • Allergien: Heuschnupfen, Neurodermitis
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Schuppenflechte (Psoriasis), Akne vulgaris
  • Infektanfälligkeit, Abwehrschwäche
  • Chronische Nasen Nebenhöhlen Entzündung (Sinusitis), Bronchitis
  • Harnwegsinfekte
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Gelenkschmerzen